Sauberer Strom aus Grävenwiesbach

Umwelt- und klimafreundlichen Strom für mehr als 14.000 Haushalte wird der Windpark Siegfriedeiche in der Gemeinde Grävenwiesbach am nördlichen Rand des Taunus in Zukunft erzeugen. Die Windenergieanlagen mit einer einheitlichen Gesamthöhe von 200 Metern werden pro Jahr insgesamt 42 Millionen Kilowattstunden in das Netz einspeisen und den Ausstoß von mehr als 32.500 Tonnen CO₂ vermeiden.

Windenergieprojekt Siegfriedeiche. Hessen. Visualisierung.

Aktueller Planungsstand

Hier informieren wir Sie über den aktuellen Stand des Projektes, den zeitlichen Ablauf des Planungsverfahrens bis zur Realisierung sowie den Betrieb der Anlagen.

Über das Projekt

Gemeinsam mit der Gemeinde Grävenwiesbach und dem Hessen-Forst plant die Windwärts Energie GmbH die Errichtung von sechs Windenergieanlagen in der Lage Siegfriedeiche, nördlich von Grävenwiesbach und westlich von Hasselborn. Der Windpark entsteht unter Berücksichtigung der Mindestabstände zu Ortschaften von 1.000 Metern, zu Einzelhäusern von 600 Metern sowie zu Verkehrswegen von 150 Metern und Schutzgebieten von 200 Metern, etwa zum FFH-Gebiet „An den Fußwiesen“.
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Der Wind muss wehen

Neben rechtlichen und planerischen Rahmenbedingungen muss natürlich auch die Wirtschaftlichkeit des Projektes gewährleistet sein. Niemand investiert viel Geld in einen Windpark, wenn er nicht davon ausgeht, eine Rendite zu erwirtschaften. Die wesentliche Voraussetzung dafür ist die sogenannte Windhöffigkeit eines Gebietes. Mit diesem der Bergmannssprache entlehnten Begriff ist auf gut Deutsch gemeint, dass der Wind ordentlich bläst und viel Strom erzeugt werden kann, über dessen Verkauf sich der Windpark refinanziert.
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